ÖSTERREICH-Kolumne

Ein Trost: Rapid bleibt im Rennen

Schade, dass Rapid die Riesenchance vergeben hat, in der Meisterschaft bis auf einen Punkt an die Salzburger heranzukommen.

Die Salzburger haben aus der einen Standardsituation, die Rapid verhindern hätte müssen, den Ausgleich erzielt. Immerhin sind sie nicht sieben Punkte davongezogen, damit bleibt alles offen. Denn wenn ich sehe, wie sich Salzburg präsentierte, darf sich Rapid noch Hoffnungen auf den Titel machen.

Habe Salzburg noch nie so schwach gesehen
Salzburg war erschreckend schwach. Soriano konnte einem leidtun. An seiner Körpersprache sah man: Er war frus­triert, weil er in der Luft hing und keinen Ball bekam. Schwegler, Ulmer, Berisha – unfassbar, wie schlecht die waren.

15 Minuten brauchten die Rapidler gestern, um sich geistig von den letzten Spielen zu erfangen. Sie kamen kam vor allem über die linke Seite stark – über Stangl und Kainz. Mit weiten Pässen machten sie die Salzburger auf. Die Chance von Hofmann mit der doppelten Innenstange in der 37. Minute hätte sich ein Tor verdient.

Die Rapid-Führung war wunderschön herausgespielt, leider hat es nicht zum Sieg gereicht.

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