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Medienbericht

Sensation: Rapid holt "Hicke" zurück

Meistertrainer kehrt offenbar zurück nach Hütteldorf. In spezieller Funktion.

"Es war ein Horror-Sonntag", erklärte Fredy Bickel zu ÖSTERREICH. Der Sportdirektor musste nicht nur den Fan-Skandal beim 1:1-Derby-Remis verdauen, er hatte auch am Verletzungs-Triple zu knabbern. Jetzt schreibt der SK Rapid Wien neue Schlagzeilen - diesmal ganz anderer Natur.

Josef Hickersberger kehrt einem Bericht von Peter Linden zufolge zum Rekordmeister zurück. Er soll künftig dem Beirat angehören, dem Gremium aus Sport und Wirtschaft, das in keiner relevanten wirtschaftlichen Beziehung zu Rapid steht.

Präsident Michael Krammer wünscht sich demnach mehr sportliche Kompetenz auf jener Ebene, die bislang mit Ex-Sportminister Hans Peter Doskozil, dem ehemaligen Rapid-Boss Günter Kaltenbrunner und dem Unternehmer Michael Tojner besetzt war. Aber welchen Einfluss hat "Hicke"?

Er soll sportliche Fehler verhindern

Laut Linden darf der 69-Jährige "Berichte von Sportvorstand Bickel anfordern, muss bei strategischen Entscheidungen eingebunden sein und kontaktiert werden. Soll als Ratgeber des Präsidenten und des Präsidiums verhindern, dass in Zukunft Fehler mit Langzeitwirkung wie die Trennung von Trainer Zoran Barisic vor eineinhalb Jahren passieren".

Hickersberger kickte von 1980 bis 1982 in Grün-Weiß, kehrte als Trainer 2002 für drei Jahre zurück, ehe er ÖFB-Teamchef wurde. Rapid führte er zum Meistertitel 2005 und sogar in die Champions-League-Gruppenphase.

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