Kabinenparty

So jubelte Gabalier mit Sturm-Stars

Der Sänger feierte mit den Sturm-Kickern ausgelassen den Cup-Erfolg über Salzburg.

Andreas Gabalier ließ sich das Cup-Finale nicht nehmen. Der bekennende Sturm-Fan sang mit "1909" sogar einst ein Lied für seinen Herzensklub und drückte nun im Wörthersee-Stadion seinen "Blackies" die Daumen. Nach der spannenden Verlängerung mit dem Happy-End für Sturm wurde natürlich auch lautstark in der Kabine gefeiert.

Der Volks-Rock'n'Roller durfte da nicht fehlen und durfte sogar den Pokal stemmen. In der Kabine soll er sogar ein Ständchen gesungen haben. Die Sturm-Kicker waren begeistert. "Wir haben alle gemeinsam Hulapalu gesungen", so Jakob Jantscher.

Die Feierlichkeiten in den Katakomben von Klagenfurt dauerten solange, dass das Team erst kurz vor zwei Uhr morgens mit "Oh wie ist das schön"-Gesängen im Teamhotel im Klagenfurter Zentrum ankam. Von dort ging es weiter zu einer "kleinen Feier".

Wie auch schon 2010 beim 1:0-Sieg gegen Wiener Neustadt vor 28.000 Zuschauern spielten diesmal 27.100 Fans, fast alle im Sturm-Lager, eine zentrale Rolle. "Die Bedeutung des Titels hat die Völkerwanderung gezeigt. Die Grazer haben das Cupfinale zum dominanten Heimspiel gemacht, insofern freue ich mich, dass wir ihnen etwas zurückgeben konnten", meinte Sturm-Trainer Heiko Vogel.

Für ihn persönlich hat das Auswirkungen. Wie einst Franco Foda 2011 hat sich auch Vogel zu einer Wette hinreißen lassen. "Es war leichtsinnig. Ich lasse mir was einfallen, also rot bleiben sie nicht, entweder sie kommen runter oder sie werden dunkler", sagte Vogel. Das Mitspracherecht dürfte begrenzt sein. "Ich habe vorgeschlagen, ihm die Haare schwarz-weiß zu färben", gab Peter Zulj Einblick.

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