In Mexiko

Grapsch-Attacke auf TV-Moderatorin

TV-Moderatorin Fernanda Mora wurde bei Titel-Party in Mexiko von Fan begrapscht.

Chivas Guadalajara hat vor einer Woche die Champions League des nord- und mittelamerikanischen Fußball-Kontinentalverbandes CONCACAF gewonnen. Der mexikanische Club verlor zwar das Final-Rückspiel gegen Toronto FC vor eigenem Publikum mit 1:2, rettete sich aber nach dem 2:1-Erfolg aus der ersten Partie ins Elferschießen und behielt dort mit 4:2 die Oberhand.

Damit ist Chivas für die Club-WM im Dezember in den Emiraten qualifiziert. Außerdem ging der Titel auch bei der zehnten Auflage der CONCACAF-Champions-League an einen mexikanischen Verein.

Nach dem Elfmeterschießen feiern die Fans ausgelassen. TV-Reporterin Maria Fernanda Mora mischt sich unter sie um Stimmen einzufangen und Interviews zu machen. Live auf Sendung für Fox Sports, wird sie von einer Gruppe mexikanischer Fans umringt, die friedlich jubeln. Einer aus der Gruppe stellt sich hinter sie und nähert sich. Mora fühlt sich offensichtlich unwohl.

Der Anhänger begrapscht sie, die Reporterin wehrt sich sofort und schlägt den Fan mit dem Mikrofon in die Flucht. Später schreibt sie über den Vorfall bei Twitter, sie sei mehrmals begrapscht worden. Sowohl der Sender, als auch zahlreiche Prominente haben sich mit Mora solidarisiert. Unter dem Hashtag #UnaSomosTodas (Dt: Eine wie wir alle) bekommt die Fox-Reporterin Unterstützung und Beistand. Dort schildern auch andere Betroffene weitere Fälle von sexueller Belästigung.

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