Medienbericht

Verrückt: PSG trickst sich zu Mbappé-Deal

Der bevorstehende Wechsel zeigt, wie verrückt das Fußball-Geschäft ist.

Unglaublich, aber wahr: Paris St. Germain legt nach dem Neymar-Coup nach und hat sich Angaben der französischen Sporttageszeitung L'Equipe zufolge mit Monaco auf einen Transfer von Jungstar Kylian Mbappé geeinigt. Aber wie ist das im Rahmen des UEFA Financial Fairplay überhaupt möglich?

Offenbar durch eine Trickserei: Die Hauptstädter leihen den 18-Jährigen zunächst nur aus, heißt es. Im Sommer 2018 werden schließlich unglaubliche 180 Millionen Euro fällig. Damit wäre Mbappé der zweitteuerste Fußballer aller Zeiten; vor Neo-Barca-Star Ousmane Dembélé, für den inklusive Bonuszahlungen ca. 150 Millionen an den BVB fließen könnten, aber hinter Neymar.

Medizincheck steht wohl bevor

Für den Brasilianer hatte PSG erst Anfang August die Rekordablöse von 222 Millionen Euro an Barcelona überwiesen. Er soll auch der Grund sein, warum Mbappé nicht zu Real Madrid wechselt. Ein Deal mit den "Königlichen" stand bevor. Nun aber möchte der Franzose mit seinem Idol Neymar in einem Team kicken.

Mbappé, der sich mit den Parisern seit Wochen über die persönlichen Vertragsdetails einig sein soll, werde am Montag einen Medizincheck bei PSG absolvieren, berichtete die L'Equipe am Sonntagabend. Beim 6:1 von Monaco gegen Marseille saß er nur auf der Bank.

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