Initiative von Werdenigg

43 Sex-Opfer aus dem Sport haben sich geoutet

Die Debatte um sexuellen Missbrauch im Spitzensport nimmt neue Fahrt auf.

Die Ex-Skirennläuferin Nicola Werdenigg (59) löste im ÖSV eine Lawine aus, prangerte sexuelle Übergriffe im Skiverband an. Später gründete sie die Plattform „wetogether.eu“. 43 Betroffene aus dem Sport haben sich dort laut Werdenigg inzwischen gemeldet. Die sexuellen Übergriffe hätten sich zwischen 1968 und 2017 zugetragen. 80 Prozent der Fälle stammten aus den Leistungssport-Sparten „Ski alpin“ und „Nordisch“. Es soll sich um Vergewaltigungen und den sexuellen Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren handeln.

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