Bullen krachen auf Reds

So reagiert Jürgen Klopp auf das Salzburg-Los

Der Liverpool-Coach spricht von 'keiner leichten Gruppe'.

Titelverteidiger Liverpool startet das Unternehmen Titelverteidigung in der Fußball-Champions-League in der Gruppe E gegen Österreichs Serienmeister Red Bull Salzburg, SSC Napoli und KRC Genk. "Es ist keine einfache Gruppe, aber auch keine Gruppe, in der wir uns vor jemandem verstecken müssen", sagte Liverpool-Trainer Jürgen Klopp auf der Club-Homepage. "Es wird richtig interessant."
 
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Lobende Worte

Salzburg kennt er vor allem auch durch die Tatsache, mit Sadio Mane und Naby Keita Ex-"Bullen" in den eigenen Reihen zu haben. "Salzburg ist bekannt dafür, neue Spieler herauszubringen, wie es bei Sadio und Naby der Fall war, und es gibt noch viele andere Beispiele", schilderte Klopp. Unterschätzen dürfe man den Bundesliga-Tabellenführer keinesfalls. "Viele Leute werden wieder sagen, Genk und Salzburg sind die kleineren Teams in der Gruppe. Das sind sie aber nicht", meinte der Deutsche und bezeichnete die beiden Teams als "sehr jung, aufregend und frisch".
 
Mitbekommen hat Klopp auch, dass die Salzburger in den vergangenen Jahren stets erfolglos um die Teilnahme an der "Königsklasse" gekämpft hatten. "Sie haben so hart gekämpft, um in der Champions League dabei zu sein, und werden daher mit allem, was sie haben, um jeden Zentimeter kämpfen", betonte der 52-Jährige. Die "Reds" haben Salzburg am 2. Oktober an der Anfield Road zu Gast, zum Abschluss der Gruppenphase kommt es am 13. Dezember zum direkten Duell in der Red Bull Arena.

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