Austria kämpft gegen Geldnot

Corona-Chaos

Austria kämpft gegen Geldnot

Die finanziell angeschlagene Austria kämpft gegen die Corona-Schäden.

Das Coronavirus zwingt die Austria zur Pause. Millionenverluste drohen, das Überleben des Vereins steht auf dem Spiel. Als erste große Maßnahme hat der Klub seine Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. "Sämtliche Trainerteams, das Rehateam, alle von den Young Violets und sämtliche Mitarbeiter der Geschäftsstelle und den Betrieben ziehen mit", ist AG-Vorstand Markus Kraetschmer erfreut. Währenddessen läuft weiterhin die Suche nach einem Sponsor. 49 Prozent der AG-Anteile stehen zum Verkauf.

"Gewinner von morgen in Krisen geboren"

Für die violetten Stars steht Homeoffice auf dem Programm. "Wichtig ist, dass wir die Spieler mit einem gut strukturierten und individuellen Heimprogramm fit halten", sagt Coach Christian Ilzer. Der 42-Jährige steht täglich über Whats-App, Skype, SAP oder Facetime in Kontakt mit Spielern und Trainern. Der Liganeustart ist für Anfang Mai geplant.

Die Austria absolvierte den Grunddurchgang als Siebenter. "Wir sind besonders gefordert, weil wir unser Ziel, die Meistergruppe, nicht erreicht haben", sagt Ilzer. Geht die Liga weiter, wartet der Abstiegskampf. Ilzer nimmt seine Stars deshalb in die Pf licht: "In Krisen werden die Gewinner von morgen geboren -das muss jedem Spieler bewusst sein."

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