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Dortmund bietet 30 Mio. für Haaland

Die Berichte um ein Interesse Dortmunds an dem Mega-Talent der Salzburger werden immer konkreter.

Bis 2023 steht Erling Haaland eigentlich noch bei Red Bull Salzburg unter Vertrag. Dass der talentierte Norweger tatsächlich so lange bei den Bullen bleibt, glaubt aber niemand. Vielmehr stehen die Zeichen jetzt schon auf Abschied.

Halb Europa jagt den 19-Jährigen! Neben den Premier-League-Klubs Manchester United, Arsenal und Chelsea mischt vor allem der deutsche Bundesligist Dortmund mit. Wie die "Sport Bild" berichtet, soll der BVB bereits ein konkretes Angebot über 30 Millionen Euro für Haaland vorgelegt haben. Bisher wurde vermutet, dass es ein Vorkaufsrecht für Bullen-Schwesterklub RB Leipzig gibt. Das stimmt laut Bericht aber nicht. Leipzig hat logischerweise beste Kontakte zum Schwester-Klub aus Salzburg, doch eine ausgemachte Sache ist ein Transfer von einem Bullen-Klub zum anderen noch lange nicht. Ganz im Gegenteil: Es wird ein Wettbieten erwartet, dass den Preis des Stürmers in die Höhe schrauben wird.

© APA/GERT EGGENBERGER
Haaland begeistert ganz Europa

Haaland zerschiesst Champions League

Dass alle den Jungstar wollen, ist mit Blick auf seine Torstatistik leicht erklärbar. In der Champions League schoss Super-Haaland für die Bullen schon acht Tore. Bei seinem Debüt in der Königsklasse gelang ihm sogar ein Hattrick - etwas, das seit Wayne Rooney keiner mehr geschaftt hat. In 20 Pflichtspielen kommt er auf unfassbare 27 Treffer.

Haaland selbst soll es zwar eher nach England ziehen, allerdings würde ihn ein Zwischenstopp in der deutschen Bundesliga sehr wohl reizen. Laut "Bild" erhofft er sich dort zu Beginn mehr Spielzeit. Was nun für den BVB spricht: Haaland lässt sich seit Kurzem von Star-Berater Mino Raiola vertreten. Der 52-Jährige hat Kaliber wie Paul Pogba und Zlatan Ibrahimovic unter Vertrag und beste Kontakte zu BVB-Manager Michael Zorc. Die beiden haben schon mehrere Transfers abgewickelt.

Dazu kommt, dass der BVB ausdrücklich einen Stoßstürmer sucht. Haaland wurde mehrfach beobachtet und Dortmund scheint wild entschlossen das Rennen zu machen. Schlechte Karten haben die Schwarz-Gelben jedenfalls nicht.

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