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Tödlich verunglückt

Kobe Bryant war mit Tochter (13) am Weg zum Basketball

Immer mehr schockierende Details zum tragischen Unfalltod der Basketball-Legende und der Tochter Gianna kommen nun ans Licht.

Der Schock sitzt noch tief. Der ehemalige Basketball-Superstar Bryant war am Sonntag bei einem Hubschrauberabsturz in Kalifornien tödlich verunglückt. Der Bürgermeister von Los Angeles, Eric Garcetti, bestätigte am Mittag (Ortszeit) das Helikopter-Unglück nahe Los Angeles. Auch die 13 Jahre alte Tochter Gianna des Weltstars kam nach Garcettis Angaben ums Leben. Insgesamt kamen nach Polizeiangaben neun Menschen ums Leben, darunter soll laut Berichten noch ein weiteres Kind mit mindestens einem Elternteil gewesen sein.

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Gianna und ihr Vater waren gerade auf dem Weg zu Bryants Mamba Academy - angelehnt an seinen Spitznamen "Black Mamba". Sie wollten das tun, was beide so liebten: Basketball spielen. Denn auch Gianna war leidenschaftliche Spielerin. Sie sollte dort auch auf dem Platz stehen und ihr Vater als Trainer fungieren. Doch zu dem Spiel in Thousand Oaks sollten sie nie ankommen.

Es wird vermutet, dass dichter Nebel Schuld am Unglück hat. Der Heli stürzte daraufhin ab und ging in Flammen auf.

© APA/AFP/MARK RALSTON

Tod schockt Fans und Stars weltweit

Die nordamerikanische Profiliga NBA hat Kobe Bryant nach seinem Tod als "einen der außergewöhnlichsten Spieler" der Basketball-Geschichte gewürdigt. Die NBA-Familie sei "am Boden zerstört", dass Bryant und dessen Tochter Gianna tragisch gestorben seien, teilte Liga-Commissioner Adam Silver am Sonntag mit.

Silver zählte die zahlreichen Erfolge des fünfmaligen NBA-Champions auf. "Aber er wird am meisten dafür erinnert werden, dass er Menschen weltweit inspiriert hat, einen Basketball aufzuheben und ihr Bestmögliches zu geben", schrieb Silver.

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Die NBA startete ihre ersten Spiele am Sonntag nach dem Tod Bryants. Vor der Partie der Denver Nuggets gegen die Houston Rockets gab es ein Gedenken. Im Duell der San Antonio Spurs, bei denen der österreichische NBA-Profi Jakob Pöltl spielt, mit Meister Toronto Raptors ließen beide Teams in ihren jeweils ersten Angriffen die 24-Sekunden-Wurfuhr zu Ehren Bryants ohne Wurf verstreichen. Bryant trug während seiner Karriere zeitweise die 24 als Trikotnummer, die Zuschauer skandierten "Kobe".

© NBA via Getty Images

Kobe Bryant war dafür bekannt, oft mit dem Heli zu fliegen - auch kurze Strecken.

Mehrere Basketball-Legenden zollten dem Verstorbenen Tribut. Magic Johnson bezeichnete Bryant als den "größten Laker aller Zeiten". Er sei "mein Freund" und eine "Legende" gewesen. Sein Tod sei "schwer zu akzeptieren", schrieb die NBA-Legende.

"Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, wie weh es mir tut, meine Nichte Gigi und meinen Bruder Kobe Bryant zu verlieren. MIR GEHT ES JETZT SO SCHLECHT", schrieb Bryants ehemaliger Teamkollege Shaquille O'Neal auf Twitter.

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