Eklat um French-Open-Verschiebung

Tennis-Stars stinksauer

Eklat um French-Open-Verschiebung

Wegen der French-Open-Verschiebung droht im Tennis jetzt der Mega-Krach.

Die Tennis-Welt steht zumindest bis 7. Juni still. Die ATP- und WTA-Tour haben beschlossen, dass aufgrund der Corona-Krise alle Events bis dahin abgesagt sind. Dennoch gibt es Diskussionsstoff, denn die Veranstalter der French Open gaben die Verschiebung des Grand-Slam-Turniers von Mitte Mai auf den Zeitraum 20. September bis 4. Oktober 2020 bekannt.
 
Das Problem: Die Entscheidung wurde weder mit anderen Veranstaltern noch mit den Profiverbänden abgesprochen. Ein Chaos ist vorprogrammiert. Der neue Termin liegt nur eine Woche nach den US Open, die vom 31. august bis 13. September stattfinden sollen. Zudem sind sowohl bei den Herren als auch bei den Damen diverse andere Turniere in dieser Zeit angesetzt. Auch der von Roger Federer mitorganisierte Laver Cup in Chicago ist für den 25. bis 27. September 2020 terminiert.
 
Es hagelt viel Kritik. "Der französische Tennis-Präsident ist da alleine als großer Zampano vorgeprescht und hat versucht, diese Woche für sich abzusichern. Er ist auf großen Gegenwind gestoßen", sagt etwa Jürgen Melzer.
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