Chaos-WM in Åre

Dicke Luft: Stars schimpfen über WM

Die Chaos-WM in Åre hat bei den Ski-Stars bleibenden Eindruck hinterlassen.

Die 45. Ski-WM wird definitiv nicht als sportliches Mega-Highlight in Erinnerung bleiben. Grund dafür ist das anhaltende Wetter-Chaos, dass vor allem bei den Speed-Bewerben zu zahlreichen Plan-Änderungen (Verkürzungen) führte.

Stephanie Venier kochte nach Platz vier in der Abfahrt vor Wut: "Wenn jeder weiß, dass Åre so ein Wetterloch ist, finde ich es blöd, dass sie die WM trotzdem hierher vergeben." Zuspruch erhält Venier von Super-G-Weltmeister Dominik Paris. Der Südtiroler ätzte nach der Mini-Abfahrt (Laufzeit unter 1 Minute 20 Sekunden): "Wenn es so stark schneit, ist es nicht fair. Man hätte das Rennen nicht starten dürfen." Mit reichlich Wut im Bauch verließ auch Beat Feuz die WM: "Das Abfahrtsrennen war definitiv nicht WMwürdig."

© GEPA
Das Wetter in Aare ist unberechenbar

So auch die Kulisse: Bei den meisten Rennen herrscht gähnende Leere im Zielraum, dabei rühmte sich die FIS, über 100.000 Tickets im Vorverkauf abgesetzt zu haben ...


 

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